Professoren mit Migrationshintergrund Benachteiligte Minderheit oder Protagonisten internationaler Exzellenz
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ArticlePublication details: Springer Nature Springer Fachmedien Wiesbaden [Imprint] 2021Description: 1 electronic resource (388 p.)Content type: - text
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- online resource
- Interest qualifiers
- Relating to specific groups and cultures or social and cultural interests
- Relating to peoples: ethnic groups, indigenous peoples, cultures and other groupings of people
- Relating to migrant groups / diaspora communities or peoples
- Society and Social Sciences
- Society and culture: general
- Social and ethical issues
- Migration, immigration and emigration
- Education
- Higher education, tertiary education
- Education
- Educational Research
- Higher & further education
- Higher Education
- Hochschulbildung und Migration
- Hochschulforschung
- Internationale Mobilität im Hochschulwesen
- Internationalisierung der Hochschulen
- Migration
- Open Access
- Sociology of Migration
- Transnationale Migrationsforschung
- Wissenschaftler mit Migrationshintergrund
- general
- immigration & emigration
- tertiary education
Open Access Unrestricted online access star
Ole Engel untersucht in diesem Open-Access-Buch erstmalig auf der Grundlage einer großen Studie die Bildungs-/Berufsverläufe, die Arbeitssituation, internationale Aktivitäten sowie die gesellschaftliche Teilhabe von Professoren mit Migrationshintergrund. Die empirische Grundlage bildet die MOBIL-Studie der HU Berlin, an der über 200 Professoren mit Migrationshintergrund teilgenommen haben. Die Gruppe kommt primär aus dem europäischen und angelsächsischen Ausland. Bildungs- und Berufsverläufe sind häufig durch Mehrfachmigration geprägt. Professoren mit Migrationshintergrund sind wichtige Akteure sowohl für die Internationalisierung von Forschung und Lehre als auch durch ihre interkulturellen Aktivitäten. Die eigene Herkunft wird von über der Hälfte als beruflicher Vorteil beschrieben, wohingegen insbesondere Professoren aus Entwicklungsländern von Nachteilen berichten. Der Großteil der Professoren verweist auf ein internationales Selbstverständnis, wobei nur selten Bezüge zur nationalen Herkunft hergestellt werden, vielmehr wird die eigene Biografie und Profession betont.
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