Kausalität und mentale Verursachung Eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus
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ArtikelSerie: Utgivningsinformation: Berlin, Heidelberg Springer Nature J.B. Metzler [Imprint] 2023Beskrivning: 1 electronic resource (402 p.)Innehållstyp: - text
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- online resource
- 9783662667781
- Philosophy and Religion
- Philosophy
- Epiphänomenalismus
- Exklusionsargument
- Interventionismus
- Kausalität
- Physikalismus
- Q Philosophy and Religion
- QD Philosophy
- Supervenienz
- kausale Exklusion
- kausale Geschlossenheit
- kontrafaktische Theorie
- mentale Verursachung
- nicht-reduktiver Physikalismus
- thema EDItEUR
- Überdetermination
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In diesem Open-Access-Buch wird eine Verteidigung des nicht-reduktiven Physikalismus gegen den Vorwurf des Epiphänomenalismus entwickelt. Laut dem Vorwurf des Epiphänomenalismus folgt aus dem nicht-reduktiven Physikalismus, dass es keine mentale Verursachung gibt. Die hier entwickelte Verteidigung beruht auf einer Unterscheidung zwischen zwei Begriffen der Kausalität: Kausaler Produktion und kausaler Abhängigkeit. Es wird dafür argumentiert, dass der nicht-reduktive Physikalismus zwar darauf festgelegt ist, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Produktion gibt. Diese Konsequenz kann jedoch akzeptiert werden. Denn aus dem nicht-reduktiven Physikalismus folgt keineswegs, dass es keine mentale Verursachung im Sinne von kausaler Abhängigkeit gibt. Durch die Beziehungen kausaler Abhängigkeit können die vermeintlichen radikalen Konsequenzen des nicht-reduktiven Physikalismus abgewendet werden.
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