Heteronome Subjektivität Dekonstruktive und hermeneutische Anschlüsse an die Subjektkritik Heideggers
Materialtyp:
ArtikelSerie: Utgivningsinformation: Bielefeld transcript Verlag transcript Verlag [Imprint] 2018Beskrivning: 1 electronic resource (404 p.)Innehållstyp: - text
- computer
- online resource
- 9783837641219
- 9783839441213
- Philosophy and Religion
- Philosophy
- Philosophical traditions and schools of thought
- Western philosophy from c 1800
- Structuralism and Post-structuralism
- 20. Jahrhundert
- 20th Century
- Deconstruction
- Dekonstruktion
- Französische Philosophie
- Französische Philosophiegeschichte
- French History of Philosophy
- French Philosophy
- Hermeneutics
- Hermeneutik
- Language
- Philosophie
- Philosophy
- Post-structuralism
- Poststrukturalismus
- Q Philosophy and Religion
- QD Philosophy
- QDH Philosophical traditions and schools of thought
- QDHR Western philosophy from c 1800
- QDHR7 Structuralism and Post-structuralism
- Sprache
- thema EDItEUR
Open Access Unrestricted online access star
Die Kritik am autonomen, über sich verfügenden und sich selbst transparenten Subjekt, wie sie Martin Heidegger am entschiedensten ausgearbeitet hat, führte in der Mitte des 20. Jahrhunderts in der Philosophie zu einer Verabschiedung der Kategorie »Subjektivität«. Die Ironie dieser Situation liegt darin, dass gerade auf dem Boden einer solch umfassenden Kritik die Existenzweise von Subjekten und damit die Möglichkeit der Freiheit neu ausgelegt werden können. Martin Eldrachers Studie zeigt, wie sich erst im Anschluss an die Freilegung einer anarchischen Abhängigkeit Handlungsfähigkeit, Verantwortung und Selbstverständnis als zentrale Komponenten von Subjektivität überzeugend denken lassen.
Accessibility options of PDF file not available
Creative Commons Licence cc by-sa cc https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
ger
Freely available e-book