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Argumentation und Metakognition bei geometrischen Beweisen und Beweisprozessen Eine Untersuchung von Studierenden im Grundschullehramt

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelSerie: Utgivningsinformation: Wiesbaden Springer Nature Springer Spektrum [Imprint] 2025Beskrivning: 1 electronic resource (547 p.)Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 9783658464677
  • 9783658464684
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: In diesem Open-Access-Buch untersucht Nele Abels geometrische Beweise und Beweisprozesse von Studierenden des Grundschullehramts in ihrem letzten Studienjahr. Mathematisches Argumentieren und Beweisen sind wesentliche fachliche Kompetenzen, die für ein mathematisches Verständnis von zentraler Bedeutung sind. Insbesondere Lehrkräfte im Primarbereich, welche die Grundlagen für ein fachspezifisches Argumentieren im Mathematikunterricht aufbauen, sollten über gute Kenntnisse in diesem Bereich verfügen. Der Fokus der Untersuchung liegt dabei sowohl auf den Argumentationen der Studierenden als auch ihren metakognitiven Aktivitäten. Grundlage ihrer Analysen sind die Rekonstruktionen von mündlichen und schriftlichen Beweisen. Die genaue Betrachtung des Übergangs vom Beweisprozess zum Beweisprodukt, also dem Prozess der Verschriftlichung eines Beweises, liefert neue Erkenntnisse. Metakognitive Aktivitäten erweisen sich gerade bei diesem Übergang als bedeutsam, wodurch sich Schwierigkeiten beim mathematischen Argumentieren und schriftlichen Beweisen vielfach nachvollziehen lassen.
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In diesem Open-Access-Buch untersucht Nele Abels geometrische Beweise und Beweisprozesse von Studierenden des Grundschullehramts in ihrem letzten Studienjahr. Mathematisches Argumentieren und Beweisen sind wesentliche fachliche Kompetenzen, die für ein mathematisches Verständnis von zentraler Bedeutung sind. Insbesondere Lehrkräfte im Primarbereich, welche die Grundlagen für ein fachspezifisches Argumentieren im Mathematikunterricht aufbauen, sollten über gute Kenntnisse in diesem Bereich verfügen. Der Fokus der Untersuchung liegt dabei sowohl auf den Argumentationen der Studierenden als auch ihren metakognitiven Aktivitäten. Grundlage ihrer Analysen sind die Rekonstruktionen von mündlichen und schriftlichen Beweisen. Die genaue Betrachtung des Übergangs vom Beweisprozess zum Beweisprodukt, also dem Prozess der Verschriftlichung eines Beweises, liefert neue Erkenntnisse. Metakognitive Aktivitäten erweisen sich gerade bei diesem Übergang als bedeutsam, wodurch sich Schwierigkeiten beim mathematischen Argumentieren und schriftlichen Beweisen vielfach nachvollziehen lassen.

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