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Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz Neue Ausgabe V. Die östlichen Gemeinden des Bezirks Schwyz

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelUtgivningsinformation: Bern Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK 2021Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 9783037977194
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: Der landwirtschaftlich geprägte östliche Teil des Bezirks Schwyz überrascht mit einer erstaunlichen Dichte sakraler Bauwerke. Diese reichen von einfachen Bildstöcken über reizvolle Kapellen bis hin zu bemerkenswerten Pfarrkirchen, wie z. B. die spätbarocke Kirche von Muotathal. Aussen schlicht, beeindruckt sie im Innern durch ihre bauzeitliche Ausstattung, die einen umfangreichen Freskenzyklus sowie lebhafte Rokoko-Stuckaturen umfasst. Im Profanbau stechen die hölzernen, meist in Blockbauweise errichteten Bauernhäuser hervor. Eine regionale Besonderheit bilden die sog. «Bögen», kleine überdachte Bauwerke am Rand des Kirchenbezirks, in denen sich ab dem 16. Jh. die Bevölkerung nach dem Kirchgang für Diskussionen versammelte. Auch die «Schützenbaschis» sind regional verankert, handelt es sich doch um hölzerne Figuren des hl. Sebastian, des Patrons der jeweiligen Schützenbruderschaft.
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Der landwirtschaftlich geprägte östliche Teil des Bezirks Schwyz überrascht mit einer erstaunlichen Dichte sakraler Bauwerke. Diese reichen von einfachen Bildstöcken über reizvolle Kapellen bis hin zu bemerkenswerten Pfarrkirchen, wie z. B. die spätbarocke Kirche von Muotathal. Aussen schlicht, beeindruckt sie im Innern durch ihre bauzeitliche Ausstattung, die einen umfangreichen Freskenzyklus sowie lebhafte Rokoko-Stuckaturen umfasst. Im Profanbau stechen die hölzernen, meist in Blockbauweise errichteten Bauernhäuser hervor. Eine regionale Besonderheit bilden die sog. «Bögen», kleine überdachte Bauwerke am Rand des Kirchenbezirks, in denen sich ab dem 16. Jh. die Bevölkerung nach dem Kirchgang für Diskussionen versammelte. Auch die «Schützenbaschis» sind regional verankert, handelt es sich doch um hölzerne Figuren des hl. Sebastian, des Patrons der jeweiligen Schützenbruderschaft.

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