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Stadtgestalt und Stadtgesellschaft Identitätskonstruktionen in Winterthur, Luzern und Bern um 1900

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelUtgivningsinformation: Zürich Chronos Verlag 2020Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 9783034015653
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelten sich euro­päische Städte in sozialer, politischer, wirtschaftlicher und städte­baulicher Hinsicht grundlegend. Dieses Buch untersucht die Auswirkungen dieses Wandels auf die Konstruktion von Stadt­identitäten am Beispiel von Winterthur, Luzern und Bern. Die drei Städte stehen für Typen, die im 19. Jahrhundert entstanden sind: Winterthur war eine moderne Industriestadt, Luzern die wichtigste städtische Tourismusdestination in der Schweiz und Bern als Bundeshauptstadt ein Verwaltungs- und Dienst­leistungszentrum. Die Autorin analysiert die Selbstdarstellung dieser drei Städte anhand vielfältiger Quellen, unter anderem Postkarten, Fremdenblättern, Festschriften, Reiseführern, Reiseberichten, Zeitungsartikeln und Vereinsprotokollen. Sie erläutert die Prozesse der Identitätsbildung und fragt nach Unterschieden: Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Akteure? Gibt es Charakteristika, die die Konstruktionen prägten? Wie beeinflussten Stadtidentitäten den Städtebau, die Wirtschaft? Die Studie zeigt, dass drei Aspekte in den untersuchten Städten auf je eigene Weise zentral waren: der Geschichtsbezug, der Umgang mit Modernisierung und die Hervorhebung der Natur.
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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelten sich euro­päische Städte in sozialer, politischer, wirtschaftlicher und städte­baulicher Hinsicht grundlegend. Dieses Buch untersucht die Auswirkungen dieses Wandels auf die Konstruktion von Stadt­identitäten am Beispiel von Winterthur, Luzern und Bern. Die drei Städte stehen für Typen, die im 19. Jahrhundert entstanden sind: Winterthur war eine moderne Industriestadt, Luzern die wichtigste städtische Tourismusdestination in der Schweiz und Bern als Bundeshauptstadt ein Verwaltungs- und Dienst­leistungszentrum. Die Autorin analysiert die Selbstdarstellung dieser drei Städte anhand vielfältiger Quellen, unter anderem Postkarten, Fremdenblättern, Festschriften, Reiseführern, Reiseberichten, Zeitungsartikeln und Vereinsprotokollen. Sie erläutert die Prozesse der Identitätsbildung und fragt nach Unterschieden: Welche Ziele verfolgten die jeweiligen Akteure? Gibt es Charakteristika, die die Konstruktionen prägten? Wie beeinflussten Stadtidentitäten den Städtebau, die Wirtschaft? Die Studie zeigt, dass drei Aspekte in den untersuchten Städten auf je eigene Weise zentral waren: der Geschichtsbezug, der Umgang mit Modernisierung und die Hervorhebung der Natur.

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