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Die Politische Philosophie der Staatenanerkennung

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelSerie: Utgivningsinformation: Berlin Duncker & Humblot 2025Beskrivning: 1 electronic resource (169 S. p.)Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 978-3-428-19380-6
  • 978-3-428-59380-4
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: The recognition of states is a crucial element in many international conflicts that requires moral evaluation. This thesis offers the first systematic approach to the political philosophy of state recognition. It outlines the praxis of state recognition and highlights the increasing influence of moral considera-tions in international law. It presents and criticizes existing moral approaches to state recognition and offers a new approach based on a hybrid theory of justice and efficiency.Sammanfattning: Fragen der Staatenanerkennung stehen im Zentrum vieler internationaler Konflikte. De-Facto-Regime wie Nordzypern und Transnistrien stellen die internationale Gemeinschaft dabei vor Herausforderungen, die bisher vor allem rechtswissenschaftlich beleuchtet wurden. Doch sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht spielen neben rechtlichen auch moralische Erwägungen eine entscheidende Rolle für die Bewertung solcher Konflikte. Wann sind Staatsgründungen legitim? Welche moralischen Standards gelten für die Anerkennung von Staaten? Und wie sollte die Staatengemeinschaft auf historisches Unrecht reagieren? Die Arbeit greift diese Fragen auf und ordnet die bisher noch wenig rezipierte philosophische Diskussion zur Staatenanerkennung ein. Sie stellt eine erste systematische Erarbeitung dieser für die Philosophie des Völkerrechts wichtigen Debatte dar und präsentiert einen neuen Vorschlag zur moralischen Einordnung von Anerkennungskonflikten.
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The recognition of states is a crucial element in many international conflicts that requires moral evaluation. This thesis offers the first systematic approach to the political philosophy of state recognition. It outlines the praxis of state recognition and highlights the increasing influence of moral considera-tions in international law. It presents and criticizes existing moral approaches to state recognition and offers a new approach based on a hybrid theory of justice and efficiency.

Fragen der Staatenanerkennung stehen im Zentrum vieler internationaler Konflikte. De-Facto-Regime wie Nordzypern und Transnistrien stellen die internationale Gemeinschaft dabei vor Herausforderungen, die bisher vor allem rechtswissenschaftlich beleuchtet wurden. Doch sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht spielen neben rechtlichen auch moralische Erwägungen eine entscheidende Rolle für die Bewertung solcher Konflikte. Wann sind Staatsgründungen legitim? Welche moralischen Standards gelten für die Anerkennung von Staaten? Und wie sollte die Staatengemeinschaft auf historisches Unrecht reagieren? Die Arbeit greift diese Fragen auf und ordnet die bisher noch wenig rezipierte philosophische Diskussion zur Staatenanerkennung ein. Sie stellt eine erste systematische Erarbeitung dieser für die Philosophie des Völkerrechts wichtigen Debatte dar und präsentiert einen neuen Vorschlag zur moralischen Einordnung von Anerkennungskonflikten.

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