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Photomurals Fotografische Wandbilder in transnationalen Aushandlungsprozessen zwischen Mexiko und den USA

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelSerie: Utgivningsinformation: Berlin/Boston De Gruyter De Gruyter [Imprint] 2024Beskrivning: 1 electronic resource (560 p.)Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 9783110789249
  • 9783111075372
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: Das fotografische Wandbild, das sogenannte photomural, wurde in den USA der 1930er-­Jahre zu einem Inbegriff nationaler Kunst und dabei als Gegenentwurf zum mexikanischen Muralismus positioniert. Johanna Spanke untersucht erstmals, inwiefern der Aufstieg des photomural als das Resultat eines Aushandlungsprozesses zwischen Mexiko und den USA begrif­fen werden kann, bei dem nicht nur nationale Identitätskonstruktionen und Modernitätsdiskurse eine Rolle spielen, sondern auch eine Medienkonkurrenz verhandelt wird. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zu verflechtungs­geschichtlichen Perspektiven auf die US-­amerikanische Kunstgeschichte, der intermediale und transnationale Aushandlungen, aber auch Gender­ Aspekte zentral in den Vordergrund rückt. Erste Studie zu einem vergessenen fotografischen Medium Vorgeschichte der Fototapete Ein bislang unbekanntes Kapitel der US-amerikanischen Kunst ; Das fotografische Wandbild, das sogenannte photomural, wurde in den USA der 1930er-­Jahre zu einem Inbegriff nationaler Kunst und dabei als Gegenentwurf zum mexikanischen Muralismus positioniert. Johanna Spanke untersucht erstmals, inwiefern der Aufstieg des photomural als das Resultat eines Aushandlungsprozesses zwischen Mexiko und den USA begrif­fen werden kann, bei dem nicht nur nationale Identitätskonstruktionen und Modernitätsdiskurse eine Rolle spielen, sondern auch eine Medienkonkurrenz verhandelt wird. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zu verflechtungs­geschichtlichen Perspektiven auf die US-­amerikanische Kunstgeschichte, der intermediale und transnationale Aushandlungen, aber auch Gender­ Aspekte zentral in den Vordergrund rückt. Erste Studie zu einem vergessenen fotografischen Medium Vorgeschichte der Fototapete Ein bislang unbekanntes Kapitel der US-amerikanischen Kunst ; The photographic wall-mounted work, the so-called photomural, became an epitome of the USA's national art in the 1930s; also as a counter-design to Mexican muralism. For the first time, Johanna Spanke analyzes the extent to which the rise of the photomural can be seen as emerging from a process of mediation between Mexico and the United States; one in which national identity constructs and discourses of modernity played a part, as well as negotiated competition between media. This publication makes an important contribution to perspectives on historical entanglements in U.S. art history, bringing to the fore intermedial and transnational debates, as well as gender-related factors. First study concerning a forgotten photographic medium Prehistory to the photo wallpaper A previously unfamiliar chapter in US American art
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Das fotografische Wandbild, das sogenannte photomural, wurde in den USA der 1930er-­Jahre zu einem Inbegriff nationaler Kunst und dabei als Gegenentwurf zum mexikanischen Muralismus positioniert. Johanna Spanke untersucht erstmals, inwiefern der Aufstieg des photomural als das Resultat eines Aushandlungsprozesses zwischen Mexiko und den USA begrif­fen werden kann, bei dem nicht nur nationale Identitätskonstruktionen und Modernitätsdiskurse eine Rolle spielen, sondern auch eine Medienkonkurrenz verhandelt wird. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zu verflechtungs­geschichtlichen Perspektiven auf die US-­amerikanische Kunstgeschichte, der intermediale und transnationale Aushandlungen, aber auch Gender­ Aspekte zentral in den Vordergrund rückt. Erste Studie zu einem vergessenen fotografischen Medium Vorgeschichte der Fototapete Ein bislang unbekanntes Kapitel der US-amerikanischen Kunst ; Das fotografische Wandbild, das sogenannte photomural, wurde in den USA der 1930er-­Jahre zu einem Inbegriff nationaler Kunst und dabei als Gegenentwurf zum mexikanischen Muralismus positioniert. Johanna Spanke untersucht erstmals, inwiefern der Aufstieg des photomural als das Resultat eines Aushandlungsprozesses zwischen Mexiko und den USA begrif­fen werden kann, bei dem nicht nur nationale Identitätskonstruktionen und Modernitätsdiskurse eine Rolle spielen, sondern auch eine Medienkonkurrenz verhandelt wird. Der Band leistet einen wichtigen Beitrag zu verflechtungs­geschichtlichen Perspektiven auf die US-­amerikanische Kunstgeschichte, der intermediale und transnationale Aushandlungen, aber auch Gender­ Aspekte zentral in den Vordergrund rückt. Erste Studie zu einem vergessenen fotografischen Medium Vorgeschichte der Fototapete Ein bislang unbekanntes Kapitel der US-amerikanischen Kunst ; The photographic wall-mounted work, the so-called photomural, became an epitome of the USA's national art in the 1930s; also as a counter-design to Mexican muralism. For the first time, Johanna Spanke analyzes the extent to which the rise of the photomural can be seen as emerging from a process of mediation between Mexico and the United States; one in which national identity constructs and discourses of modernity played a part, as well as negotiated competition between media. This publication makes an important contribution to perspectives on historical entanglements in U.S. art history, bringing to the fore intermedial and transnational debates, as well as gender-related factors. First study concerning a forgotten photographic medium Prehistory to the photo wallpaper A previously unfamiliar chapter in US American art

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