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Prekäre Eheschliessungen Eigensinnige Heiratsbegehren und Bevölkerungspolitik in Bern, 1742-1848

Av: Medverkande: Materialtyp: ArtikelUtgivningsinformation: München UVK Verlag 2021Innehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • computer
Bärartyp:
  • online resource
ISBN:
  • 9783739881737
Ämnen: Onlineresurser: Sammanfattning: Die vorliegende Arbeit analysiert Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern. Die Quellengrundlage bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. Viele historische Studien haben Ehe und Sexualität auf kommunaler Ebene thematisiert. Dabei blieben die sich während der sogenannten ‚Sattelzeit' rasant wandelnden Haltungen der übergeordneten Zentralgewalten vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit analysiert deshalb Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern, die sich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert in einer Transformation von einem der mächtigsten alteidgenössischen Bundesglieder zu einem gleichberechtigten bundesstaatlichen Kanton befand. Die Quellengrundlage für die Erforschung des wechselseitigen Beziehungsdreiecks von ehebegehrenden Paaren, sozialem Umfeld (Familien, Verwandte, Gemeinden sowie Korporationen) und obrigkeitlichem Ehegericht bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. (Ankündigungstext gemäss Verlagshomepage)
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Die vorliegende Arbeit analysiert Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern. Die Quellengrundlage bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. Viele historische Studien haben Ehe und Sexualität auf kommunaler Ebene thematisiert. Dabei blieben die sich während der sogenannten ‚Sattelzeit' rasant wandelnden Haltungen der übergeordneten Zentralgewalten vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit analysiert deshalb Eheschließungen als Aushandlungsprozesse zwischen ehewilligem Eigensinn, kommunaler und familiärer Ressourcenpolitik sowie obrigkeitlicher Biopolitik. Untersuchungsraum ist die ehemals große Stadtrepublik Bern, die sich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert in einer Transformation von einem der mächtigsten alteidgenössischen Bundesglieder zu einem gleichberechtigten bundesstaatlichen Kanton befand. Die Quellengrundlage für die Erforschung des wechselseitigen Beziehungsdreiecks von ehebegehrenden Paaren, sozialem Umfeld (Familien, Verwandte, Gemeinden sowie Korporationen) und obrigkeitlichem Ehegericht bilden Ehegerichtsakten und Petitionen um Eheerlaubnis, aber auch Ehegesetze und bevölkerungspolitische Debatten. (Ankündigungstext gemäss Verlagshomepage)

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